Drei Tage an der Adria
Am ersten Morgen liegt der Hafen noch im Dunst. Die Fischer sind längst draußen, und auf den Mauern der alten Festung wächst das Gras so grün, als hätte jemand nachgeholfen.
Wo der Tag am Wasser endet
Abends treffen sich alle am Strand. Die Boote liegen kieloben im Sand, und der Himmel färbt sich in Tönen, die man auf keiner Postkarte glauben würde.
Wer bleibt, bis die Sonne ganz verschwunden ist, bekommt den Hafen fast für sich allein.




